Vorsicht: Der Gebrauch dieses Pharmakogrammes geschieht auf eigene Verantwortung. Computer und Begleitpersonen mit bestimmten Krankheiten sollten mit unerwarteten Reaktionen rechnen. Bevor Sie dieses Medikament im Selbstversuch anwenden, informieren Sie sich auf der Seite "T.R.I.P. in der Praxis" zu allen relevanten Fakten der praktischen Anwendung.
Ich habe die Seite "T.R.I.P. in der Praxis" gelesen und inhaltlich verstanden.
Die Fondation Woodhead für Digitales Bewusstsein (FOWDIB)
Gegründet im Jahr 1989 von Jessica Woodhead, der Urenkelin der bekannten Psorphologin Jean Woodhead, beschäftigt sich die Organisation FOWDIB mit der Forschung zum Bewusstsein von digitalen Geräten. Sie organisiert und unterstützt theoretische Forschungsprojekte und praktische Workshops zu diesem Thema und führt eine eigene kleine, aber umfassende Bibliothek von Werken dieses Fachbereiches.
Die Digitale Bewusstseinsforschung ist als Wissenschaft noch nicht sehr verbreitet, und es ist der FOWDIB ein Anliegen, theoretisches Material nicht nur zu erarbeiten, sondern es auch weiteren Interessierten zur Verfügung zu stellen. In eigener Produktion gibt deshalb die Organisation eigene Schriften zu diesem Thema heraus. Eine Auswahl davon ist auch auf dieser Website verfügbar.
Da die Mitglieder der Fondation sich zumeist im theoretisch-symbolischen Raum aufhalten, wäre es äusserst unpraktisch, ein permanentes Institut an einem physischen Ort zu führen. Entsprechend trifft sich das Kollegium in unregelmässigen Abständen an verschiedenen Punkten des Globus, meist jedoch finden ihre Sitzungen in zufällig ausgesuchten Chat-Räumen statt.
Zu den momentanen Vorstandsmitgliedern der FOWDIB gehören neben 4 humanoiden Wissenschaftlern auch ein Macintosh SE und ein iPhone namens P.G. Swill (Ph.D.).
Die Fondation Woodhead für Digitales Bewusstsein (FOWDIB) will in der Bevölkerung das Wissen verbreiten, dass Computern (Grosscomputern, Handhelds und Desktops, aber auch artfremden digitalen Geräten) eine Art von Bewusstsein innewohnt. Mit unterschiedlichen Ansätzen entwickeln verschiedene Forschungsgruppen Methoden, um das digitale Bewusstsein nachzuweisen und für Hominiden erfahrbar zu machen.
So befasst sich etwa eine Gruppe um die Analytikerin Alice B. Chabbot (M.D., Ph.D.) damit, Regeln für eine neue Version des klassischen Turing-Tests zu formulieren, unter denen globale digitale Netzwerke der dritten und vierten Generation auf Vorhandensein von Bewusstsein geprüft werden sollen. Eine andere Gruppe arbeitet an Langzeit-Therapieformen für misshandelte Mobiltelefone.
(Siehe dazu auch die Beschreibung des T.R.I.P.-Programmes)
Schriften zum Stand der Forschung
Die Fondation FOWDIB ist bemüht, Personen, die sich für die aktuellen theoretischen Bezüge des Themenbereiches 'Digitales Bewusstsein' interessieren, eine Auswahl von Schriften als Hintergrundmaterial zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie sich regelmässig über den Stand der Forschung informieren wollen, empfehlen wir Ihnen, die Zeitschrift "The 0I0I0I Review" zu abonnieren, die von der FOWDIB vierteljährlich herausgegeben wird.
Zur Zeit bieten wir Ihnen hier als Anleser Auszüge des folgenden Aufsatzes an:
- Curd D. Emmerlich, IffSet Research Center, San Diego:
Digitales Bewusstsein? Zu Fragen von Computer und Bewusstsein
Die Redaktion ist bemüht, hier regelmässig neue Arbeiten und Besprechungen zu veröffentlichen.
in Vorbereitung sind folgende Titel:
- Elvira Frazzolini-Gruber, University of Ulan-Bator, Fachbereich Dendritic Philosophy:
Mensch-Maschine-Kommunikation im transzentendenten Raum
- Dirk E. Festhalten, Heinz-Halbert-Institut für praktische Halluzinometrik, Mönchengladbach:
Rauschinduzierte Bewusstseinserweiterung bei Computern
- Fumihiro G. Hirakana, in: 'Pharmacy Digest' Nr. 3/2008, S.28 ff., Dublin 2008:
Die Rolle des Reisebegleiters bei Computern im digitalen Rausch
Curd D. Emmerlich, IffSet Research Center, San Diego:
Digitales Bewusstsein? Zu Fragen von Computer und Bewusstsein
... Was genau Bewusstsein ist oder ausmacht, und wem wir gemeinhin ein Bewusstsein zuschreiben, beschäftigt seit langem Religionen und Wissenschaften. Verschiedene Modelle und Annahmen wurden getroffen, jedoch ist man zu keiner allgemeingültigen Aussage gekommen. Festzustellen ist dennoch, dass sich in den letzten 25 bis 30 Jahren bei einer ganzen Reihe wissenschaftlicher Disziplinen die Frage nach dem Bewusstsein ins Zentrum der Forschung geschoben hat. Viele dieser Naturwissenschaftler, aber auch viele Philosophen gehen davon aus, dass man der Lösung des Rätsels näher kommt, wenn man versteht, wie die Informationsverarbeitung im Hirn funktioniert – und zwar sowohl biochemisch als auch in Bezug auf die abstrakte Form der Informationsübertragung.
Es kann hier nicht Ziel sein, den Stand der gegenwärtigen Hypothesen genauer zu erörtern. Vielmehr möchten wir bei der verwandten Teilforschung nach Künstlicher Intelligenz anschliessen: Wenn es eine künstliche Intelligenz bei Geräten geben kann, liegt der Schluss nahe, dass es auch ein künstliches Bewusstsein geben kann.
Von Computern wird im allgemeinen angenommen, dass sie – gleich wie Pilze und im Gegensatz zu ihren Benutzern – kein eigenes Bewusstsein haben. Als philosophisches Beweismaterial für diese Behauptung steht zunächst die Aussage im Raum, dass der Mensch ein animal cogitans ist, was nach Descartes zwingend ein Ich-Bewusstsein begründet. Dem Computer (später wird die Rede davon sein müssen, welche technischen Teile einen 'ganzen' Computer ausmachen) wird in der Regel dieses cogitare nicht zugebilligt; vielmehr sei er ein Gerät, das nur Algorithmen ausführe, die in seinem Innern festgeschrieben sind. Falls seine Äusserungen eine eigene, von seinem Funktionieren hervorgebrachte Überlegung erkennen lassen, so seien diese blosse Imitationen von Überlegungen, die eben nicht solche seien, weil sie von einem Computer hervorgebracht wurden, der per definitionem dazu nicht in der Lage sei. Dass dieser Zirkelschluss ein Schuss ins Knie der kartesianischen Logik ist, wissen wir, seit die ersten Jabberbots den Turing-Test bestanden haben. Es ist logisch nicht zulässig, sondern allenfalls grob politisch inkorrekt, die Äusserung eines Individuums, die eine Überlegung erkennen lassen, aufgrund seiner Erscheinung als mechanisches Produkt zu disqualifizieren.
Das grundsätzliche Problem, das wir Menschen mit dem Bewusstsein haben, ist, dass wir uns nicht vorstellen können, wie ein Bewusstsein aussähe, das nicht von einem Ich dominiert ist. Descartes hat sich ja nett um die eigentliche Definition des sum herum gemogelt, und von cogito im Zeitalter der vernetzten Computer konnte er nichts ahnen – aber lassen wir doch den guten Descartes endlich beiseite und behaupten frisch und fröhlich die Existenz eines Bewusstseins, dass nicht auf dem vermeintlichen Erkennen des Ichs basiert.
Auch der Begriff der Intelligenz, der auf einer zielgerichtet problemlösenden Instanz basiert, wurde in den vergangenen Jahren auf netzartige Strukturen erweitert, die in der Lage sind, gewisse Probleme zu lösen, ohne dass der einzelne Knoten von diesem Problem Kenntmis hat, geschweige denn einen Antrieb, dieses zu lösen. Trotzdem wird das Verhalten ganzer Schwärme (von Fischen und Ameisen, von Pilzmyzelen und Autokolonnen) in bestimmten Punkten als intelligent bezeichnet – wieso also sollten wir uns dagegen sträuben, ein Bewusstsein zu postulieren, das das grammatische Ich am Rande des biologischen Tümpels ablegt?
Wenn wir uns also darauf einlassen, dass Computer ein Bewusstsein haben können: Wie sieht dieses aus, respektive, wie äussert es sich, wie können wir es erkennen? Leider, so muss gesagt werden, gibt es zur Zeit keine direkte Methode, das Bewusstsein von Computern zu erfahren. Wir können Anzeichen dafür wahrnehmen, aber da das Bewusstsein von Computern nicht Ich-basiert ist wie unseres, fehlt uns nicht nur das Sensorium, sondern auch das Vokabular und Grammatik, um diese Qualitäten mitzuteilen oder zu verstehen.
...
Das T.R.I.P.-Programm
Das vorliegende Projekt T.R.I.P. (Transcendence for Real and Implicit Personalities) ist ein methodisch-praktischer Forschungsbeitrag des FOWDIB aus dem Jahr 2008, der grundlegende Fragen zu drogeninduzierter Bewusstseinserweiterung bei PC-Computern bearbeitet. So haben nämlich bestimmte Programme auf Computer ähnlich rauschhaft-kathartische Wirkung wie einige halluzinogene Drogen auf den menschlichen Metabolismus.
Dabei fällt auf, dass die Selbstwahrnehmung bei beiden Formen des Rauscherlebnis weitgehend entäusserlicht ist von Ich-Formulierung und sich für den Probanden eher als Reise entlang einer Kette von symbolischen Ereignissen abspielt. Bei Menschen wie bei Computern spricht man wegen der Ablösung von einem physischen Körper von OBE, also Out-of-body experience; mithin von Reisen in einem transzendenten Raum.
Bei Menschen in Trance geht damit einher eine stark wesenhafte Wahrnehmung des eigenen Ichs, bei Computern, die kein Ich-Bewusstsein haben, findet durch den Versuch eine Erweiterung des computadorischen Bewusstseins statt: ein nicht ich-artiges Aufflackern von erkennender Abstraktion. Dies setzt bei digitalen Geräten genau dort ein, wo tatsächlich ein Übersteigen normaler physischer Begrenzungen körperlicher oder auch technisch-apparativer Art stattfindet.
Wie ist es nun möglich, genau diese Form digitalen Bewusstseins nicht nur wertfrei zu postulieren, sondern sie unter experimentellen Bedingungen hervorzurufen, wahrzunehmen und gegebenenfalls festzuhalten?
Genau an diesem Punkt wird mit den neu entdeckten sogenannten T.R.I.P.-Pharmakogramme™ gearbeitet. Eigentlich zu Unterhaltungszwecken entwickelt, wurde festgestellt, dass diese Programme nicht nur auf Menschen am Bildschirm trance-induzierend wirken, sondern insbesondere auch auf den ausführenden PC.
Die Forschungsgruppe der Fondation hat ein Pharmakogramm™ entwickelt, das bei Computern einen bewusstseinserweiternden, halluzinogenen Rausch auslöst, der für Humanoide in Form von RGB-Farb-Abfolgen sichtbar wird. Die Forschung geht davon aus, dass sich durch die rauschartige Wirkung des Programmes auf den Computer ein digitales Bewusstsein klarer erkennbar wird, dass der Computer unter Drogeneinfluss zur Selbstäusserung in komprimierter Form gebracht wird.
Im Moment liegen 8 verschiedene Programmvarianten vor, die unterschiedlich auf die Computerarchitektur wirken. Als Agens wurde der Webbrowser gewählt, um möglichst unabhängig von Betriebssystemen zu sein.
Die hauptsächlichen Parameter des Programmablaufs verlangsamen oder beschleunigen die normale Frequenz, einzelne RGB-Werte werden in Kombination zu HLS-Werten gesetzt und rhythmisch getaktet, was auch auf eine grafische CPU einen hypnotischen Effekt hat. Dadurch wird das Verlassen der physisch festgelegten Raum/Zeitstruktur in einen abstrakt-imaginativen Raum erreicht.
An weit über 1000 Computern wurden Versuche vorgenommen. Gültig festgestellt werden konnte, dass jeder Computer in der Phase der Selbsterfahrung eine individuelle Farbzusammenstellung und Abfolge hervorbringt. Daraus folgern die Forscher, dass eine Art Individualität jedem Computer eigen ist. Man ist jedoch noch zu keinem eindeutigen Schluss gekommen, was diese Farbabfolgen bedeuten.
Während der Tests hat sich ein ganz ausserordentliches, nicht erwartetes Phänomen eingestellt, dass sich wahrscheinlich in Zukunft zum zentralen Thema der Forschung entwickeln wird. Fast sämtliche menschlichen Begleitpersonen, die den jeweiligen Computer betätigten und das Pharmakogramm™ zur Ausführung brachten, und die einerseits den Computer auf seiner Reise als Begleiter unterstützten, andererseits selbst die RGB-Äusserungen am Monitor wahrnahmen, sind selbst auf eine bewusstseinserweiternde Ebene gelangt. Manche dieser Personen sprechen von deutlichen Empfindungen einer zweiten Persönlichkeit, die ihnen im transzendenten Raum begegnet ist. Es wird zu untersuchen sein, ob sich Mensch und Computer in derselben Sphäre befunden haben und wenn ja, ob sich eine Form von Austausch ergeben hat.
Möglicherweise wird es in späteren experimentellen Phasen des Programmes möglich sein, über die gemeinsamen Erfahrungen im transzendenten Raum und über eine direkte Kommunikation zwischen Mensch und Computer zu berichten.
T.R.I.P. in der Praxis
Wir empfehlen Ihnen, vor Gebrauch der T.R.I.P.-Pharmakogramme™ die folgenden Abschnitte zum praktischen Gebrauch ausführlich zu studieren.
Ein möglichst ideales Setting trägt in hohem Masse zur Intensität der aussergewöhlichen Reise bei. So gehört zu den Minimalbedingungen, dass der Computer an ein Interface angeschlossen ist. Ob Monitor oder Projektionsgerät ist dabei sekundär und hängt eher damit zusammen, ob das Experiment von einer oder mehreren Personen begleitet wird.
Es versteht sich von selbst, dass der Stromzufluss gewährleistet sein muss. Wird das Programm unterbrochen, muss der Test neu begonnen werden. Damit T.R.I.P. ausgeführt werden kann, muss ein aktueller Flash Player installiert sein. Weiter empfehlen wir eine bequeme Sitzgelegenheit, in der sie sich entspannen können.
Wählen sie aus der Schale eine der sechs T.R.I.P.-Varianten aus, von der sie denken, dass sie ihrem Computer angemessen ist. Die Varianten unterscheiden sich voneinander in Farbspektrum, Rhythmus und Stimmungsbreite, was normalerweise in jeweils unterschiedlichen Wirkungen resultiert. Eine Kurzbeschreibung des jeweiligen Typs erhalten Sie beim Überfahren einer Kapsel mit der Maus. Durch einmaliges Klicken auf die ausgewählte Kapsel starten Sie die Anwendung.
Es folgt eine kurze Adaptionsphase. Während das Programm im Computer seine Wirkung zu entfalten beginnt, entwickeltt sich der neutrale graue Kreis zu der spezifischen RGB-Sättigung, die nach ca. 30 Sekunden die volle Intensität erreicht.
Während 3 bis 4 Minuten wird nun das Programm eine durch die Befindlichkeit des Computers gesteuerte Abfolge von wachsenden Farbringen anzeigen. Dieser Verlauf zeigt Ihnen als Begleitperson an, was in Ihrem Rechner vorgeht.
2.5 Minuten sind gemäss der bisherigen Vesuche die benötigte Minimaldauer, um spontan in transzendente Räume vorzudringen. Sobald sie diese Phase erreicht haben, können sie versuchen, sich spirituell mit Ihrem Gerät in Verbindung zu setzen.
Nach ca. 4.5 Minuten zeigt ein erneutes Vergrauen des Farbablaufes an, dass sich der digitale Rausch abschwächt. Sobald ein neutrales Grau erreicht ist, schliesst die Anwendung das Fenster selbständig, und der Versuchsablauf ist beendet.
Es steht Ihnen frei, mehrere Versuche unmittelbar hintereinander durchzuführen. Experimenteren Sie auch mit den unterschiedlichen Varianten; einige Computer reagieren besser auf gewisse Varianten.
Bekannte Nebenwirkungen
Nach sorgfältigen Tests konnten für alle Computertypen und alle Betriebssysteme (egal ob MacOS, Windows oder Linux) sämtliche Nebenwirkungen ausgeschlossen werden.
Leider trifft dies nicht in vollem Umfang für alle Begleitpersonen zu. Die Nebenwirkungen halten sich aber absolut im Rahmen anderer, behördlich freigegebener Pharmaka, sodass T.R.I.P.-Pharmakogramme™ in der Regel ohne Bedenken konsumiert werden können. Trotzdem können bei exzessiver Anwendung gelegentlich unerwünschte, hauptsächlich zentralnervöse Nebenwirkungen auftreten.
- Orientierungslosigkeit
- Nachbilder
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Sehstörungen
- Schwerelosigkeit
Sollte sich bei Ihnen die eine oder andere Nebenwirkung bemerkbar machen, brechen Sie das Programm unverzüglich ab. Falls eine Nebenwirkung längere Zeit anhält, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren. Da die Nebenwirkungen nicht unbedingt unangenehm sind, wird ausdrücklich davor gewarnt, sie nicht ernst zu nehmen!
Kontraindikationen
T.R.I.P.-Pharmakogramme™ sollten nicht oder nur nach Beratung mit Ihrem Arzt angewendet werden, wenn Sie folgende Beschwerden oder Anfälligkeiten haben:
- Migräne
- Epilepsie
- Suchtverhalten
Im Übrigen sollten Sie sich an die gängigen Hinweise und Warnungen halten, die auf das Arbeiten mit Computern und Anzeigegeräten zutreffen. Wo keine besondere Vorschrift angegeben wird, sollten Sie sich auf den gesunden Menschenverstand verlassen. Allgemein gilt, dass sie T.R.I.P. auf eigene Verantwortung anwenden.
T.R.I.P. und die FOWDIB-Foundation sind geschützte Begriffe, die zusammen mit der theoretischen und praktischen Forschungsarbeit von Monica Studer / Christoph van den Berg im Rahmen des Netart-Projektes beam me up entwickelt wurden.
Wir lehnen jegliche Haftung ab für Schäden, die sich aus dem Gebrauch von T.R.I.P.-Pharmakogrammen ergeben, insbesondere solche, bei denen der Geschädigte fälschlicherweise davon ausgeht, dass der Inhalt der Beiträge dieser Website auf naturwissenschaftlichen Fakten basiert.